Zu
empfehlende Reiserouten:
- Sulmona
+ Scanno
- Sulmona
+ San Pelino + San Clemente
- L’Aquila
+ Bominaco
- Sulmona
+ San Venanzio + Weinverkostung in Vittorito
- Sulmona
+ Wallfahrtsort Ercole Curino + Eremo Sant’Onofrio
- Scanno
+ Nationalpark der Abruzzen
Alle
Reiserouten dauern ungefähr ½ oder
einen ganzen Tag. Diejenigen, die es wünschen,
können auch mehrere Tage kombinieren und
dadurch mehrere Ortschaften ansehen. Sie können
auch Änderungen vornehmen oder andere spezielle
Angebote bekommen. Für jede Art von Anfrage,
können Sie mich telefonisch oder via E-mail
auf dem weblink Kontakt gerne kontaktieren.
1.
Sulmona + Scanno
Sulmona,
das wichtige Zentrum des Pelignatals, die Stadt
der Liebe, die von den verzauberten Bergketten
des Morrone und der Maiella umgeben ist, wartet
auf Sie! Wir besuchen die Confettifabrik, die
in aller Welt bekannt sind und lernen verschieden
Arbeitsphasen ihrer Herstellung kennen, von der
Mandel bis zu den fertigen confetti, welche heute
sogar von den Hochzeitspaaren verwendet werden!!!
Wir durchschreiten die Hauptverkehrsader der Stadt
Sulmona, den Ovidweg und verlaufen uns, indem
wir die Kathedrale San Panfilo mit ihrer wunderschönen
Krypta beobachten und dann durch die öffentlichen
Gärten laufend, bleiben wir vor dem bezaubernden
Gebäudekomplex der Allerheiligsten Annunziata
stehen, der wahre Stolz der sulmoner Kunst mit
ihrem wunderschönen Glockenturm, welcher
zwischen den Häusern zum Himmel ragt. Wir
kommen nun zum 20.-September-Platz, wo wir die
Statue des berühmten Ovid bewundern, welcher
hier im Jahre 47 v.C. als Publius Ovidius Naso
geboren wurde und welcher als Ovidio Nasone benannt
worden ist. Die Stadt Sulmona wird sehr stark
mit dieser Persönlichkeit in Verbindung gebracht!!!
Wir schreiten mit unserem Besuch fort, indem wir
die Kirche San Francesco della Scarpa, mit ihrer
entfernten Apsis und dem Garibaliplatz, bereits
Großer Platz, mit seinem herrlichen, schwäbischen
Äquadukt, besichtigen. Von diesem Platz aus,
können wir das Leuchten des massiven Morrone
und der dahinterliegenden Maiella bewundern!!!
Des Weiteren, besichtigen wir die Santa Maria
della Tomba, welche die einzige, noch funktionierende,
Fensterrose der Stadt aufbewahrt, und welche im
Laufe der Jahrhunderte von den schrecklichen Erdbeben
zerstört worden ist. Wir beenden unsere Besichtgung
mit Porta Napoli, ein Beispiel für die prachtvolle,
angiovinische Architektur.
Nach
Scanno kommt man über Sulmona über die
eindrucksvolle Schlucht des Schützen (Gole
del Sagittario), welche D’Annunzio so gern
gehabt hat, und dessen Tragödie “La
fiaccola sotto il moggio” in Anversa degli
Abruzzi spielt. Eine verfeinerte Ansicht einer
unberührten Natur der Schlucht des Schützen
führt uns zuerst bis zum San Domenikus See,
und dann zum Scanno-See. Eine entzückende
Szenerie: der herzförmige See ist der einzige
Natursee in den Abruzzen, entspringt in 1.000
m Höhe, und reicht ungefähr in 36 m
Tiefe und bietet eine Erfrischung in den heißen
Tagen des Sommers. Nachdem wir den See besichtigt
haben, erblicken wir eine der schönsten Ortschaften
Italiens, Scanno, mit knapp 2000 Einwohnern, aber
mit einer starken Besucherzahl sowohl im Sommer
als auch im Winter. Wir durchlaufen die Altstadt
des Ortes, sehen uns die Kirche der Santa Maria
della Valle an, erblicken die Ecken und die Gassen,
welche sehr oft von berühmten Fotografen,
wie Cartier-Bresson und Giacomelli, als Objekt
verwendet werden. Wir besuchen das Baumwollmuseum,
das Kirchlein von Santa Maria di Costantinopoli,
betrachten die Herrschaftsplätze, lernen
die Traditionen kennen, vor allem die Goldschmiedekunst,
die Verarbeitung der “filigrana” und
der “presentosa”. Wir treffen bestimmt
eine Frau, welche sich mit den traditionellen
Kostümen kleidet, entdecken den antiken Brauch
der Hochzeit in Scanno, nämlich “il
Catenaccio” und sofern wir noch Lust haben,
kosten wir das “Bärenbrot” und
die Mostaccioli!!
2.
Sulmona + San Pelino + San Clemente
Sulmona,
das wichtige Zentrum des Pelignatals, die Stadt
der Liebe, die von den verzauberten Bergketten
des Morrone und der Maiella umgeben ist, wartet
auf Sie! Wir besuchen die Confettifabrik, die
in aller Welt bekannt sind und lernen verschieden
Arbeitsphasen ihrer Herstellung kennen, von der
Mandel bis zu den fertigen confetti, welche heute
sogar von den Hochzeitspaaren verwendet werden!!!
Wir durchschreiten die Hauptverkehrsader der Stadt
Sulmona, den Ovidweg und verlaufen uns, indem
wir die Kathedrale San Panfilo mit ihrer wunderschönen
Krypta beobachten und dann durch die öffentlichen
Gärten laufend, bleiben wir vor dem bezaubernden
Gebäudekomplex der Allerheiligsten Annunziata
stehen, der wahre Stolz der sulmoner Kunst mit
ihrem wunderschönen Glockenturm, welcher
zwischen den Häusern zum Himmel ragt. Wir
kommen nun zum 20.- September-Platz, wo wir die
Statue des berühmten Ovid bewundern, welcher
hier im Jahre 47 v.C. als Publius Ovidius Naso
geboren wurde und welcher als Ovidio Nasone benannt
worden ist. Die Stadt Sulmona wird sehr stark
mit dieser Persönlichkeit in Verbindung gebracht!!!
Wir schreiten mit unserem Besuch fort, indem wir
die Kirche San Francesco della Scarpa, mit ihrer
entfernten Apsis und dem Garibaliplatz, bereits
Großer Platz, mit seinem herrlichen, schwäbischen
Äquadukt, besichtigen. Von diesem Platz aus,
können wir das Leuchten des massiven Morrone
und der dahinterliegenden Maiella bewundern!!!
Des Weiteren, besichtigen wir die Santa Maria
della Tomba, welche die einzige, noch funktionierende,
Fensterrose der Stadt aufbewahrt, und welche im
Laufe der Jahrhunderte von den schrecklichen Erdbeben
zerstört worden ist. Wir beenden unsere Besichtgung
mit Porta Napoli, ein Beispiel für die prachtvolle,
angiovinische Architektur.
Im
Bereich des Ruhmes des antiken Corfinium, die
Hauptstadt des italischen Bundes, neben den “Morroni”,
Grabdenkmäler zum Schutz der Tiburtina Valeria,
besuchen wir die Kirche von San Pelino, ein wunderschönes
Beispiel für die Romanik in den Abruzzen.
Wir bewundern erstaunt die Schönheit des
Ambos, der auf den Stil von Casauria zurückführt.
Wir setzen unseren Weg gezielt in das Gebiet von
Castiglione a Casauria fort, um San Clemente zu
bewundern; ein Zusammenspiel von Romanik und französischem
Einfluss, vor allem zisterzienserisch.
3.
L’Aquila + Bominaco
Die
Hauptstadt der Abruzzen liegt zwar nur auf 700
m Höhe, aber seine Temperaturen sind so streng,
dass wir 11 Monate im Jahr Kälte haben und
1 Monat lang kühles Wetter!!! Umgeben von
der Gebirgskette des Gran Sasso, Aquila hat eine
bedeutende Wichtigkeit für die Geschichte
und Kultur der Region. Diese Stadt wurde im Jahre
1294 von Friedrich II. von Schwaben gegründet,
hat einen großartigen Brunnen mit 99 Zapfen,
eine wunderschöne Kirche von San Bernardino
von Siena. Der Dom ist dem Heiligen Massimo geweiht,
ein herrliches Beispiel für eine spanische
Festung, welche angesichts des Sankt Elmo von
Neapel geplant wurde, und vor allem die wunderschöne
Heilige Maria von Collemaggio, die vom Papst Celestino
V. gewollt worden ist, wo sich das Mausoleum mit
seinem Leichnam befindet und wo am Abend des 28.
August zum Gedenken an die Perdonanza Celestiniana
die Heilige Tür feierlich geöffnet wird.
Während
wir die Straße des Piano di Navelli durchlaufen,
eine rennomierte Lokalität für den Safrananbau,
bemerken wir die zauberhaften Kirchen auf unserer
Seite, wie die Kirche der Heiligen Maria von Cintorelli.
Wir schreiten in Richtung Caporicano fort und
gelangen an ein Paradies der Spiritualität,
einem Ort mit völliger Ruhe, Bominaco und
besuchen die romanische Kirche der Heiligen Maria
Assunta und das Oratorium von San Pellegrino,
Zeugnis der Mönche von Bominaco, welche in
diesen Orten beheimatet waren. Diese haben uns
eine starke Emotion hinterlassen, indem wir Fresken
aus dem 3. Jahrhundert bewundern, welche dem Heiligen
Pellegrino, eigens im Oratorium, gewidmet sind,
dank dem Meister der Kindheit, dem Meister der
Leidenschaft und dem Meister der Miniaturmalerei,
welcher uns den berühmten Kalender von Bominaco
hinterlassen hat.
4.
Sulmona + San Venanzio + Weinverkostung in Vittorito
Sulmona,
das wichtige Zentrum des Pelignatals, die Stadt
der Liebe, die von den verzauberten Bergketten
des Morrone und der Maiella umgeben ist, wartet
auf Sie! Wir besuchen die Confettifabrik, die
in aller Welt bekannt sind und lernen verschieden
Arbeitsphasen ihrer Herstellung kennen, von der
Mandel bis zu den fertigen confetti, welche heute
sogar von den Hochzeitspaaren verwendet werden!!!
Wir durchschreiten die Hauptverkehrsader der Stadt
Sulmona, den Ovidweg und verlaufen uns, indem
wir die Kathedrale San Panfilo mit ihrer wunderschönen
Krypta beobachten und dann durch die öffentlichen
Gärten laufend, bleiben wir vor dem bezaubernden
Gebäudekomplex der Allerheiligsten Annunziata
stehen, der wahre Stolz der sulmoner Kunst mit
ihrem wunderschönen Glockenturm, welcher
zwischen den Häusern zum Himmel ragt. Wir
kommen nun zum 20.- September-Platz, wo wir die
Statue des berühmten Ovid bewundern, welcher
hier im Jahre 47 v.C. als Publius Ovidius Naso
geboren wurde und welcher als Ovidio Nasone benannt
worden ist. Die Stadt Sulmona wird sehr stark
mit dieser Persönlichkeit in Verbindung gebracht!!!
Wir schreiten mit unserem Besuch fort, indem wir
die Kirche San Francesco della Scarpa, mit ihrer
entfernten Apsis und dem Garibaliplatz, bereits
Großer Platz, mit seinem herrlichen, schwäbischen
Äquadukt, besichtigen. Von diesem Platz aus,
können wir das Leuchten des massiven Morrone
und der dahinterliegenden Maiella bewundern!!!
Des Weiteren, besichtigen wir die Santa Maria
della Tomba, welche die einzige, noch funktionierende,
Fensterrose der Stadt aufbewahrt, und welche im
Laufe der Jahrhunderte von den schrecklichen Erdbeben
zerstört worden ist. Wir beenden unsere Besichtgung
mit Porta Napoli, ein Beispiel für die prachtvolle,
angiovinische Architektur.
Wir gehen in Richtung Raiano weiter und besuchen
eine der eindruckvollsten abgelegenen Behausungen
in den Abruzzen, die Klosterzelle von San Venanzio,
eingefasst in einem Felsen, unter welchem der
starke Fluss Aterno verläuft. Wir besuchen
das kleine Kirchlein an einem entzückenden
Ort und gehen bis zur Grotte hinunter, wo der
Heilige Venanzio ruht, welcher als Santo fanciullino
(Knäblein), der am 18. Mai gefeiert wird,
erinnert wird, da er sehr jung gestorben war.
Indem wir unseren Weg fortsetzen, erreichen wir
den kleinen Ort Vittorito, der zum Weinanbaugebiet
schlechthin zählt. Hier besuchen wir auch
einen der größten Weinkeller, welcher
die ältesten Fässer in Mittel- und Süditalien
konserviert. Wir können nun den Montepulciano
D’Abruzzo (Rotwein), den Cerano (Rotwein),
den Trebbiano (Weisswein) und viele andere Weinsorten
verkosten.
5.
Sulmona + Wallfahrtsort Ercole Curino + Eremo
Sant’Onofrio
Sulmona,
das wichtige Zentrum des Pelignatals, die Stadt
der Liebe, die von den verzauberten Bergketten
des Morrone und der Maiella umgeben ist, wartet
auf Sie! Wir besuchen die Confettifabrik, die
in aller Welt bekannt sind und lernen verschieden
Arbeitsphasen ihrer Herstellung kennen, von der
Mandel bis zu den fertigen confetti, welche heute
sogar von den Hochzeitspaaren verwendet werden!!!
Wir durchschreiten die Hauptverkehrsader der Stadt
Sulmona, den Ovidweg und verlaufen uns, indem
wir die Kathedrale San Panfilo mit ihrer wunderschönen
Krypta beobachten und dann durch die öffentlichen
Gärten laufend, bleiben wir vor dem bezaubernden
Gebäudekomplex der Allerheiligsten Annunziata
stehen, der wahre Stolz der sulmoner Kunst mit
ihrem wunderschönen Glockenturm, welcher
zwischen den Häusern zum Himmel ragt. Wir
kommen nun zum 20.- September-Platz, wo wir die
Statue des berühmten Ovid bewundern, welcher
hier im Jahre 47 v.C. als Publius Ovidius Naso
geboren wurde und welcher als Ovidio Nasone benannt
worden ist. Die Stadt Sulmona wird sehr stark
mit dieser Persönlichkeit in Verbindung gebracht!!!
Wir schreiten mit unserem Besuch fort, indem wir
die Kirche San Francesco della Scarpa, mit ihrer
entfernten Apsis und dem Garibaliplatz, bereits
Großer Platz, mit seinem herrlichen, schwäbischen
Äquadukt, besichtigen. Von diesem Platz aus,
können wir das Leuchten des massiven Morrone
und der dahinterliegenden Maiella bewundern!!!
Des Weiteren, besichtigen wir die Santa Maria
della Tomba, welche die einzige, noch funktionierende,
Fensterrose der Stadt aufbewahrt, und welche im
Laufe der Jahrhunderte von den schrecklichen Erdbeben
zerstört worden ist. Wir beenden unsere Besichtgung
mit Porta Napoli, ein Beispiel für die prachtvolle,
angiovinische Architektur.
Am
Fuß des Morrone liegt einer der wichtigsten
italischen Beweise unserer Region, der Wallfahrtsort
Ercole Curino, wo die Führer der Bevölkerung
des italischen Bundes im weit entfernten Bürgerkrieg,
89 v.C., gegen Rom, ihren Eid abgelegt hatten.
Abgesehen von den archäologischen Resten,
befindet sich dort ein wunderschönes Heiligtum
mit einem Mosaik des I. Jahrhunderts n.C., welches
man bewundern kann. Wenn man den Bergweg hochklettert,
kommt man zur Einsiedelei Sant'Onofrio, auf ungefähr
600 m Höhe, der Ort, in welchem der Bruder
Pietro von Morrone die Nachricht seiner päpstlichen
Krönung mit dem Namen Celestino V. erhalten
hatte. Dieser Papst ist uns besser als der “Papst
der großen Verweigerung” bekannt.
Man kann sich heute noch die Kammer ansehen, in
welcher Pietro von Morrone geschlafen hat und
in welcher die authentischen Fresken seiner Epoche
zu sehen sind. Von der Einsiedelei aus kann man
eine tolle Aussicht auf das Pelignatal genießen!!
6.
Scanno + Nationalpark der Abruzzen
Nach
Scanno kommt man über Sulmona über die
eindrucksvolle Schlucht des Schützen (Gole
del Sagittario), welche D’Annunzio so gern
gehabt hat, und dessen Tragödie “La
fiaccola sotto il moggio” in Anversa degli
Abruzzi spielt. Eine verfeinerte Ansicht einer
unberührten Natur der Schlucht des Schützen
führt uns zuerst bis zum San Domenikus See,
und dann zum Scanno-See. Eine entzückende
Szenerie: der herzförmige See ist der einzige
Natursee in den Abruzzen, entspringt in 1.000
m Höhe, und reicht ungefähr in 36 m
Tiefe und bietet eine Erfrischung in den heißen
Tagen des Sommers. Nachdem wir den See besichtigt
haben, erblicken wir eine der schönsten Ortschaften
Italiens, Scanno, mit knapp 2000 Einwohnern, aber
mit einer starken Besucherzahl sowohl im Sommer
als auch im Winter. Wir durchlaufen die Altstadt
des Ortes, sehen uns die Kirche der Santa Maria
della Valle an, erblicken die Ecken und die Gassen,
welche sehr oft von berühmten Fotografen,
wie Cartier-Bresson und Giacomelli, als Objekt
verwendet werden. Wir besuchen das Baumwollmuseum,
das Kirchlein von Santa Maria di Costantinopoli,
betrachten die Herrschaftsplätze, lernen
die Traditionen kennen, vor allem die Goldschmiedekunst,
die Verarbeitung der “filigrana” und
der “presentosa”. Wir treffen bestimmt
eine Frau, welche sich mit den traditionellen
Kostümen kleidet, entdecken den antiken Brauch
der Hochzeit in Scanno, nämlich “il
Catenaccio” und sofern wir noch Lust haben,
kosten wir das “Bärenbrot” und
die Mostaccioli!!
Von
Scanno aus, gehen wir in Richtung Nationalpark
der Abruzzen, in Richtung Villetta Barrea über
den Godipass auf ungefähr 1600 m Höhe.
Wir besichtigen die eindrucksvollen Dörfer
Barrea, Villetta Barrea und Civitella Alfedena,
die Verwaltungszentren des Parks. Wir spazieren
für einige Stunden im Inneren der Camosciara
bis wir an den Seerosenwasserfall gelangen, einen
Buchenweg und weitere zauberhafte Wege sehen.
Wir besuchen Pescasseroli, das Organisationszentrum
des Nationalparks und gehen in das Besucherzentrum,
wo wir die typischen Tiere des Parks ansehen können,
wie den Bär, den Hirschen, die Rehe, und
viele von diesen sehen wir leider auch, gezwungenerweise
und nicht unbedingt unter guten Umständen,
in Käfigen. Wir besuchen auch das angrenzende
Museum des Parks.
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